Satzung

Stand: 01.07.2017

§ 1 Name und Sitz

1) Der Verein führt den Namen Hainsberger Sportverein e.V. und hat den Sitz in Freital. Er ist in das Vereinsregister des Amtsgerichtes Dippoldiswalde eingetragen. 2) Der Verein strebt die Mitgliedschaft in den Fachverbänden an, deren Sportarten im Verein betrieben werden und erkennt deren Ordnung und Satzungen an. Der Verein ist Mitglied im Kreissportbund und Landessportbund Sachsen. 3) Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 2 Zweck, Aufgaben und Grundsätze

1) Vereinszweck ist die Pflege und Förderung seiner Sportarten durch: - regelmäßig stattfindende Übungs- und Trainingsstunden - Beteiligung an Wettkämpfen der entsprechenden Sportverbände - Durchführung von Kursen - Einsatz von entsprechenden ausgebildeten Übungsleitern - sowie die Förderung der Jugendarbeit in außerschulischen Projekten. 2) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Der Zweck des Vereins ist die Förderung des Sportes und der sportlichen Jugendarbeit. Seine Organe arbeiten ehrenamtlich. 3) Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. 4) Mittel, die dem Verein zufließen, dürfen nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendung aus Mitteln des Vereins. 5) Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. 6) Der Verein ist politisch und konfessionell neutral und offen für alle sportinteressierten Personen, unabhängig von ihrer Staatsangehörigkeit, Rasse, Religion, Weltanschauung, Parteizugehörigkeit und gesellschaftlichen Stellung.

§ 3 Gliederung

1) Der Verein gliedert sich in Abteilungen, welche die Pflege der jeweiligen Sportarten im Sinne von § 2 betreiben. 2) Über die Bildung und Auflösung von Abteilungen entscheidet der Vorstand. Eine Auflösung einer Abteilung kann insbesondere erfolgen, wenn die Arbeit dieser Abteilung nicht der Satzung entspricht, das Ansehen des Vereins geschädigt wird oder Zahlungsunfähigkeit dieser Abteilung besteht. Vor Auflösung einer Abteilung ist einem Vertreter dieser Abteilung Gelegenheit zu geben, sich mündlich oder schriftlich vor dem Vorstand zu äußern, hierzu ist mit einer Frist von 4 Wochen aufzufordern. Die Mitglieder einer aufgelösten Abteilung können auf Wunsch aus dem Verein austreten oder Mitglied einer anderen Abteilung werden. Sie sind schriftlich über die Auflösung ihrer Abteilung zu informieren. 3) Die Verselbstständigung bzw. der Übertritt einer Abteilung zu einem anderen Verein kann nur durch Einzelaustritt der hieran interessierten Mitglieder aus dem Verein zu den in der Satzung festgelegten Bedingungen erfolgen. 4) Die von den Abteilungen geschaffenen Anlagen und Einrichtungen, sowie alle sachlichen Sportmittel und das gesamte Vermögen sind Eigentum des Vereins. 5) Die Abteilungen arbeiten finanziell selbstständig. Näheres regelt die Beitrags- und Kassenordnung. 6) Für die Einberufung und Durchführung der Abteilungsversammlung gelten die Vorschriften über die Mitgliederversammlung entsprechend. Stimmrecht haben alle ordentlichen Mitglieder, Kindern/Jugendlichen (jeweils ein gesetzliche Vertreter) und Ehrenmitglieder der jeweiligen Abteilung. Zu den Abteilungsversammlungen ist mindestens ein Vorstandsmitglied unter Bekanntgabe der Tagesordnung zu laden.

§ 4 Mitgliedschaft

1) Der Verein führt als Mitglieder: a) ordentliche Mitglieder b) Ehrenmitglieder c) Fördernde Mitglieder 2) Die Mitgliedschaft in einer oder mehreren Abteilungen des Vereines kann jede natürliche oder juristische Person durch schriftlichen Antrag erwerben. Mit der Unterschrift erkennen sie Satzungen, Ordnungen und Wettkampfbestimmungen des Vereins und der Verbände an, denen der Verein angehört. Für Minderjährige ist die Unterschrift der gesetzlichen Vertreter erforderlich. Der Vorstand entscheidet über die Aufnahme. Bei Ablehnung des Aufnahmegesuchs ist der Vorstand nicht verpflichtet, dem Antragsteller die Gründe mitzuteilen. 3) Förderndes Mitglied kann jede natürliche oder juristische Person werden, die dem Verein angehören will, ohne sich in ihm sportlich zu betätigen. Für die Aufnahme gelten die Regeln über die Aufnahme ordentlicher Mitglieder. 4) Ehrenmitglied kann jede Person werden, die sich besonders um die Förderung des Sports innerhalb des Vereins verdient gemacht hat. Sie kann auf Beschluss des Vorstandes ernannt werden. 5) Ehrenmitglieder haben die gleichen Rechte und Pflichten wie ordentliche Mitglieder, sind aber von der Beitragsleistung befreit. 6) Die Mitgliedschaft erlischt durch Austritt, Ausschluss oder Tod. 7) Der Austritt ist dem Vorstand gegenüber schriftlich zu erklären. Der Austritt ist nur zum 30.06. oder 31.12. eines Kalenderjahres zulässig. Die Kündigung muss 4 Wochen vor dem Kündigungstermin vorliegen. 8) Der Ausschluss eines Mitgliedes kann durch den Vorstand beschlossen werden, wenn das Mitglied: a) Bestimmungen der Satzung, Ordnungen oder die Interessen des Vereins verletzt, b) Anordnungen oder Beschlüsse der Vereinsorgane nicht befolgt, c) durch Vereinsschädigendes und grob unsportlich Verhalten aufgefallen ist Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand. Vor der Entscheidung hat er dem Mitglied Gelegenheit zu geben, sich mündlich oder schriftlich zu äußern, hierzu ist das Mitglied unter Einhaltung einer Mindestfrist von zehn Tagen aufzufordern. Der Beschluss über den Ausschluss bedarf einer 2/3 –Mehrheit der anwesenden Vorstandsmitglieder. Die Entscheidung über den Ausschluss ist schriftlich zu begründen und dem Mitglied durch eingeschriebenen Brief zuzustellen. Gegen diesen Ausschlussbeschluss steht dem Betroffenen kein Beschwerderecht zu. 9) Mitglieder die mit der Zahlung ihrer finanziellen Verpflichtungen gegenüber dem Verein trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung im Rückstand sind, scheiden automatisch aus. 10) Mit dem Tag des Ausscheidens enden alle Rechte des Mitgliedes. Bestehende oder noch nicht erfüllte Pflichten aus der Mitgliedschaft bleiben unberührt. Mitglieder, deren Mitgliedschaft erloschen ist, haben keinen Anspruch auf Anteil aus dem Vermögen des Vereins.

§ 5 Beiträge

1) Die Mitglieder sind zur Entrichtung von Beiträgen verpflichtet, näheres regelt die Beitragsordnung. Über Ausnahmen entscheidet der Vorstand auf schriftlichen Antrag. 2) Der Beitrag setzt sich aus einem Vereinsbeitrag und einem Abteilungsbeitrag zusammen. Die Höhe des Vereinsbeitrag, der Aufnahmegebühr, Umlagen und deren Fälligkeiten wird in der Beitragsordnung geregelt. Diese wird von der Mitglieder-versammlung beschlossen. 3) Bei der Abstimmung über die Höhe von Abteilungsbeiträgen sind nur die stimmbe-rechtigten Mitglieder der jeweiligen Abteilung stimmberechtigt. 4) Der Vorstand kann in begründeten Fällen, Beiträge, Aufnahmegebühren und Umlagen ganz oder teilweise erlassen oder stunden. 5) Ehrenmitglieder und fördernde Mitglieder können von der Zahlung von Beiträgen und Umlagen befreit werden.

§ 6 Organe

Organe des Vereins sind a) die Mitgliederversammlung b) der Vorstand

§ 7 Mitgliederversammlung

1) Die ordentliche Mitgliederversammlung findet aller 2 Jahre statt. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung findet statt, wenn der Vorstand die Einberufung aus dringenden wichtigen Gründen beschließt oder wenn 1/4 der Mitglieder es schriftlich unter Angabe der Gründe beim Vorstand beantragt. 2) Die Mitgliederversammlung wird durch den Vorstand einberufen und im Amtsblatt der Stadt Freital unter Bekanntgabe der Tagesordnung veröffentlicht. Zwischen dem Tag der Einladung und dem Termin der Versammlung muss eine Frist von mindestens drei Wochen liegen. Anträge über Änderungen bzw. Ergänzungen der Tagesordnung müssen spätestens eine Woche vor der Mitgliederversammlung dem Vorstand schriftlich vorliegen. Über die Änderung wird zu Beginn der Versammlung abgestimmt. 3) Die ordentliche Mitgliederversammlung ist insbesondere zuständig für a) Entgegennahme und Bericht des Vorstandes b) Entgegennahme des Berichtes der Kassenprüfer c) Entlastung und Wahl des Vorstandes nach § 26 BGB d) Wahl der Kassenprüfer e) Festsetzung der Höhe und Fälligkeiten der Aufnahmegebühr, Vereinsbeitrag und Umlagen den Gesamtverein betreffend. f) Satzungsänderungen g) Beschlussfassung über Anträge h) Ehrungen i) Auflösung des Vereins 4) Die Mitgliederversammlung wird vom Präsidenten oder einem seiner Stellvertreter geleitet. Ist keines dieser Vorstandsmitglieder anwesend, so bestimmt die Versammlung den Leiter mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder. 5) Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Anzahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Die Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder gefasst. Stimmenthaltungen gelten als nicht abgegebene Stimmen. Wenn nicht ein anwesendes stimmberechtigtes Mitglied geheime Abstimmung verlangt, sind Abstimmungen in der Regel offen. Jedes Mitglied hat eine Stimme, Stimmübertragungen sind nicht zulässig. 6) Über Anträge auf Satzungsänderungen kann nur abgestimmt werden, wenn sie eine Wochen vor der Mitgliedsversammlung schriftlich beim Präsidenten des Vereins eingegangen sind. Satzungsänderungen können nur mit einer Mehrheit von 2/3 der anwesenden Mitglieder beschlossen werden. 7) Dringlichkeitsanträge dürfen nur behandelt werden, wenn die anwesenden Mitglieder mit einer 2/3 Mehrheit beschließen, dass sie als Tagesordnungspunkte aufgenommen werden. Ein Dringlichkeitsantrag auf Satzungsänderungen ist unzulässig. 8) Persönlich wahl- und stimmberechtigt sind alle Vereinsmitglieder, die am Tage der Versammlung das 18. Lebensjahr vollendet haben. Mitglieder unter 18 Jahren, denen kein Stimmrecht zusteht, können an Mitgliederversammlungen als Gäste teilnehmen. Für sie ist ein gesetzlicher Vertreter stimmberechtigt. 9) Gewählt werden können alle ordentlichen- und Ehrenmitglieder, die das 18. Lebensjahr vollendet haben. 10) Die Mitglieder des Vorstandes werden einzeln gewählt. Es gilt der Kandidat als gewählt, der mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten hat. Ist diese Stimmenzahl nicht erreicht worden, findet im zweiten Wahlgang eine Stichwahl zwischen den beiden Kandidaten statt, die die meisten Stimmen erhalten haben. Bei Stimmgleichheit entscheidet der Versammlungsleiter durch Ziehung eines Loses.

§ 8 Vorstand

1) Der Vorstand besteht aus a) dem Präsidenten b) den zwei Vizepräsidenten c) dem Vertreter der Sportjugend d) den jeweiligen Abteilungsleitern 2) Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereins nach Maßgabe der Satzung und der Beschlüsse der Mitgliederversammlung. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte der Mitglieder anwesend ist. Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit gefasst. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Präsidenten, bei Abwesenheit die seines Vertreters. 3) Der Vorstand ordnet und überwacht die Tätigkeit der Abteilungen; er ist berechtigt für bestimmte Zwecke Ausschüsse einzusetzen. Der Vorstand kann verbindliche Ordnungen erlassen. Über seine Tätigkeit hat der Vorstand der Mitgliederversammlung zu berichten. Der Vorstand beschließt über die Verteilung der Aufgaben. 4) Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der Präsident und die zwei Vizepräsidenten. Hiervon sind jeweils zwei gemeinsam zur Vertretung des Vereins berechtigt. 5) Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von vier Jahren gewählt. Er bleibt bis zu einer Neuwahl im Amt. Die Wiederwahl eines Vorstandsmitgliedes ist zulässig. Verschiedene Vorstandsämter können nicht in einer Person vereinigt werden. Bei Ausscheiden eines Vorstandsmitgliedes ist der Vorstand berechtigt, ein neues Mitglied kommissarisch bis zur nächsten Wahl zu berufen. 6) Der Vorstand kann Ordnungen mit einer 2/3 Mehrheit beschließen oder ändern.

§ 9 Vergütung für die Vereinstätigkeit

1) Die Vereins- und Organämter werden grundsätzlich ehrenamtlich ausgeübt. 2) Bei Bedarf können Vereinsämter im Rahmen der haushaltsrechtlichen Möglichkeiten entgeltlich auf der Grundlage eines Dienstvertrages oder gegen Zahlung einer Aufwandsentschädigung nach § 3 Nr. 26a EStG ausgeübt werden. 3) Die Entscheidung über eine entgeltliche Vereinstätigkeit nach Abs.2 trifft der Vorstand. Gleiches gilt für die Vertragsinhalte und die Vertragsbeendigung. 4) Der Vorstand ist ermächtigt, Tätigkeiten für den Verein gegen Zahlung einer angemessenen Vergütung oder Aufwandsentschädigung zu beauftragen. Maßgebend ist die Haushaltslage des Vereins. 5) Zur Erledigung der Geschäftsaufgaben und zur Führung der Geschäftsstelle ist der Vorstand ermächtigt, im Rahmen der haushaltrechtlichen Möglichkeiten, hauptamtlich Beschäftigte anzustellen. 6) Im Übrigen haben die Mitglieder des Vorstandes und Mitarbeiter des Vereins einen Aufwendungsersatzanspruch nach § 670 BGB für solche Aufwendungen, die ihnen durch die Tätigkeit für den Verein entstanden sind. Hierzu gehören insbesondere Fahrtkosten, Reisekosten, Porto, Telefon etc.

§ 10 Kassenprüfung

1) Die Mitgliederversammlung wählt für die Dauer von 4 Jahren zwei Kassenprüfer. Diese dürfen nicht Mitglieder des Vorstandes sein. 2) Die Kassenprüfer haben die Kasse des Vereins, einschließlich der Bücher und Belege mindestens einmal im Geschäftsjahr sachlich und rechnerisch zu prüfen und dem Vorstand jeweils schriftlich Bericht zu erstatten. 3) Die Kassenprüfer erstatten der Mitgliederversammlung einen Prüfungsbericht und beantragen bei ordnungsgemäßer Führung der Kassengeschäfte die Entlastung des Vorstandes.

§ 11 Sportjugend

1) Die Sportjugend des Hainsberger SV ist die Jugendorganisation des Vereins. Sie führt sich selbstständig und entscheidet über die Verwendung der ihr zur Verfügung stehenden Mittel in eigener Zuständigkeit. Die Sportjugend ist an die Bestimmungen dieser Satzung und die Gemeinnützigkeit des Vereins gebunden. Sie legt dem Vorstand Rechenschaft über ihre Tätigkeit und die Verwendung der finanziellen Mittel ab. 2) Die Sportjugend erarbeitet im Rahmen dieser Satzung eine Jugendordnung.

§ 12 Protokollierung von Beschlüssen

1) Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung und des Vorstandes ist unter Angabe von Ort, Zeit und Abstimmungsergebnis jeweils eine Niederschrift anzufertigen. Diese Niederschrift ist vom Vorsitzenden bzw. Versammlungsleiter und vom jeweils benannten Schriftführer zu unterschreiben.

§ 13 Auflösung des Vereins

1) Die Auflösung des Vereins kann nur in einer zu diesem Zweck einberufenen Mitgliederversammlung beschlossen werden. Der Beschluss bedarf einer Mehrheit von ¾ der erschienenen, stimmberechtigten Mitglieder. 2) Bei Auflösung des Vereins erfolgt die Liquidation durch die zum Zeitpunkt des Auflösungsbeschlusses amtierender Vorstandsmitglieder. 3) Bei Auflösung bzw. Aufhebung des Vereines oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes ist das Vermögen des Vereines für steuerbegünstigte Zwecke zu verwenden. Das Vermögen wird dann dem Kreissportbund Sächsische Schweiz – Osterzgebirge e.V. übertragen.

§ 14 Inkrafttreten

1) Die Mitgliederversammlung vom 28.03.2011 hat diese Satzung beschlossen. 2) Diese Satzung tritt mit Eintragung in das Vereinsregister in Kraft. Satzung als PDF


Beitragsordnung

  1. Alle Mitglieder müssen dem Verein die zur Erhebung von Beiträgen notwendigen Angaben machen. Diese sind Name, Vorname, Geburtsdatum, Anschrift, Abteilungszugehörigkeit. Bei Erteilung der Einzugsermächtigung Bankkonto, Bankleitzahl, Name des Geldinstitutes.
  2. Der Mitgliedsbeitrag (MB) setzt sich aus dem Vereins- und Abteilungsbeitrag zusammen.
  3. Der Mitgliedsbeitrag (MB) ist spätestens bis zum 1. Februar/1. September in einer Summe fällig.
  4. Über Stundung oder Erlass von Beiträgen entscheidet der Vorstand.
  5. Mitgliedsbeiträge (MB) sind Halbjahresbeiträge. Sie werden im Abbuchungsverfahren über Einzugsermächtigung bzw. nach Rechnungslegung erhoben.
  6. Der Vorstand kann bei den Mitgliedsbeiträgen (MB) Barzahlung zulassen. Für Barzahlung und Rechnungslegung werden dem Mitglied 2,50 € Mehrkostenaufwand pro Halbjahr in Rechnung gestellt.
  7. Vor Aufnahme in den Verein ist ein schriftlicher Antrag zu stellen. Hierfür ist der Vordruck des Vereins zu verwenden. Der Vordruck ist vollständig auszufüllen und rechtskräftig zu unterschreiben.
  8. Aufnahmebeiträge sind bei Aufnahme in einer Summe fällig. Die Höhe beträgt 10,00 €
  9. Maßgeblicher Termin für die Bezahlung des Beitrages ist das Datum des Aufnahmeantrages. Es ist jeweils der volle Monatsbeitrag zu zahlen.
  10. Säumige Mitglieder sind ab 1. März/1. Oktober eines Jahres in Verzug und werden kostenpflichtig an die dem Verein bekannte Anschrift gemahnt.
  11. Als Beitrag für Kosten und zusätzlichen Verwaltungsaufwand werden für jede Mahnung 5,00 € erhoben
  12. Kosten, die entstehen und nicht auf ein Verschulden des Vereins zurückzuführen sind, haben die Mitglieder dem Verein zu erstatten.
  13. Ehrenmitglieder sind von der Beitragspflicht befreit. Ebenfalls befreit sind: Vorstandsmitglieder und Abteilungsleiter, vom Vorstand festgelegte Mitglieder.
  14. Bei Austritt während eines Halbjahres ist der jeweilige volle Mitgliedsbeitrag zu zahlen. Maßgebend ist hierfür das Datum des Einganges der Austrittserklärung beim Verein.
  15. Der Vorstand kann zum Eintreiben von Forderungen ein Inkassobüro beauftragen. Die Kosten des Inkassobüros gehen zu Lasten des säumigen Mitgliedes.
  16. Der Jahres-Vereinsbeitrag wird von der Mitgliederversammlung festgesetzt.
    Vereinsbeitrag Beitrag Abrechungsart
    Einzelmitglied über 18 Jahre 24,00€ hlbj.
    Jugendliche/ Senioren über 65 Jahre 18,00€ hlbj.

    Dazu addiert sich der jeweils gültige Abteilungsbeitrag.

  17. Der Abteilungsbeitrag wird durch die Abteilung festgelegt.
  18. Diese Beitragsordnung tritt mit Wirkung vom 01.07.2017 in Kraft.